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Aktion Sühnezeichen Friedensdienste (ASF)

Es hat schon Tradition, dass die Patmos-Gemeinde die ASF Freiwilligen mit einem besonderen Gottesdienst für ihren Auslandseinsatz segnen.

Auf in die Welt!

Mit Gottesdiensten in Kirchengemeinden in Berlin und Brandenburg werden am 4. September 2016 rund 130 junge Freiwillige von Aktion Sühnezeichen Friedensdienste in ihre Projekte in 13 Ländern verabschiedet. Die jungen Frauen und Männer werden einige Tage später in ihre zukünftigen Projekte u.a. nach Israel, Tschechien, in die USA, Niederlande und Russland ausreisen, wo sie bis zum 31. August 2017 ihren Freiwilligendienst leisten.

Sie werden sich im Gottesdienst vorstellen, über ihre Freiwilligenarbeit und ihr Gastland berichten. Begleitet werden sie dabei auch von ehemaligen Freiwilligen und anderen ASF-nahen Menschen.

Die Gottesdienste und anschließenden Gespräche in den Gemeinden werden eine gute Gelegenheit sein, die Freiwilligen persönlich kennenzulernen. Und sie sind Ausdruck der Verbundenheit der Kirchengemeinden in Berlin und Brandenburg mit den Zielen von Aktion Sühnezeichen Friedensdienste.

Was ist ASF?

Aktion Sühnezeichen Friedensdienste (ASF) engagiert sich seit über 50 Jahren für Versöhnung und Frieden. Sie verwirklichen die Aufgaben vor allem durch ihre internationalen Freiwilligendienste. Sie nennen die Freiwilligendienste auch »Friedensdienste«, weil sie mit Verständnis und Solidarität mit ihren Partnern zusammenarbeiten und gemeinsam mit ihnen für einen gerechten Frieden und die Wahrung der Menschenrechte eintreten. Die meisten Freiwilligen sind zwischen 18 und 30 Jahren alt. Es können aber auch ältere Menschen an unserem Programm teilnehmen. Ein Friedensdienst mit ASF dauert in der Regel zwölf Monate.

Ein Friedensdienst ist kein Job und er unterscheidet sich sehr vom Au-pair-Aufenthalt im Ausland! Freiwillige stehen nicht in einem Arbeitsverhältnis und sie tun ihren Friedensdienst nicht allein. In den Seminaren treffen sie sich mit anderen Freiwilligen, diskutieren, arbeiten und feiern gemeinsam. Dabei kommen sehr unterschiedliche Menschen zusammen, mit unterschiedlichen Ansichten und verschiedenen politischen, weltanschaulichen und religiösen Überzeugungen. Auch in ihren Projekten arbeiten die Freiwilligen meistens in Teams. Der ASF sucht deshalb soziale und kooperative Menschen, die offen und kontaktfreudig sind, die fremde Anschauungen und Lebensweisen akzeptieren. Menschen, die bereit sind, zuzuhören, zu lernen und sich und die Welt ein Stück weit zu verändern.

Mehr Informationen erhalten Sie auf der Website von ASF ...