Zur Hauptnavigation springen Zur Suche springen Zum Inhalt springen
RSSPrint

Gottesdienst zu Ostern für alle Generationen

Sonntag, 12. April 2020 :: 11.00 Uhr

„Worauf hoffen wir zu Ostern?“
1. Korinther 15, 12 - 28 ()
 

Gottesdienst feiern in Zeiten von Corona bleibt eine ungewohnte Herausforderung. Mit den Gemeinden Martin-Luther und Matthäus haben wir uns verabredet, die Gottesdienste von Gründonnerstag bis Ostern mit verschiedenen Angeboten zu feiern.

In Patmos können Sie Ostersonntag einen
Gottesdienst für alle Generationen
feiern.

Suchen Sie sich allein oder mit Ihren Kindern einen schönen Ort aus und machen Sie es sich gemütlich. Um die besondere Zeit vom „normalen“ gemeinsamen Spielen und Erzählen zu unterscheiden, können Sie den Ort gestalten: Legen Sie Kissen aus, auf denen Sie sitzen möchten. Bereiten Sie einen „Altar“ auf einem Tisch, einer Kiste oder einem Tuch auf dem Fußboden vor. Schmücken Sie den Tisch mit Blumen. Stellen Sie eine brennende Kerze dazu. Das Licht erinnert, dass Gott unser Licht ist und bei dieser Feier dabei ist. Legen Sie eine Bibel dazu. Darin stehen all die Geschichten von Gott und den Menschen. Wir können sie erzählen und hören. Stellen Sie ein Kreuz dazu als Zeichen, dass Gott zu uns in die Welt gekommen ist und den Tod besiegt hat. Aus Steinen könnt Sie eine Grabhöhle bauen. Stellen Sie dafür ein Teelicht bereit.

(Es können echte Blumen oder welche aus Lego sein. Das Kreuz kann aus Löffeln oder Bauklötzen gelegt werden, wenn gerade kein Kreuz zur Hand ist. Alles ist erlaubt. Die Kinder werden schon etwas Passendes finden. Bei der Kerze natürlich die üblichen Sicherheitsvorkehrungen beachten!)

Im Generationen-Gottesdienst wird das Evangelium als Ostergeschichte erzählt. Für die Kinder kann die Geschichte mit Hilfe von Bausteinen oder Figuren dargestellt werden. Erwachsene können auch eine erzählende Predigt lesen oder hören.

[12.04.2020] Ostergottesdienst mit Ostergeschichte

Predigt Pfarrerin G.. Wuttig-Perkowski; Kantorin Jinyoung Woogt

... und hier zum Mitlesen und -singen.

Begrüßung

Herzlich willkommen zum Gottesdienst am Ostersonntag. Zur gewohnten Zeit versammeln wir uns – zu Hause, feiern Gottesdienst getrennt und doch verbunden mit denen, die jetzt auch feiern. Feiern das Fest der Auferstehung Jesu. Steine erinnern an sein Grab. Die Kerze leuchtet für das Osterlicht. Blumen erzählen von den Farben des Lebens. Wir feiern Ostern im Namen Jesu, der den Tod überwunden hat. Amen

EG 100, 1 – 4 Wir wollen alle fröhlich sein

 

Osterpsalm: „Ein Tag für uns gemacht“
nach Psalm 118 – H. Köhler im Wechsel oder mit einer Stimme zu sprechen

Eine: Das ist ein Tag
          von Gott gemacht.

Alle: Lasst uns freuen und fröhlich sein.

Eine: Gott macht es hell für uns.

Alle: Lasst uns freuen und fröhlich sein.

Eine: Gott ist uns ganz nah.

Alle: Lasst uns freuen und fröhlich sein.

Eine: Lacht den Tag an und feiert gemeinsam.

Alle: Lasst uns freuen und fröhlich sein.

Eine: Dies ist ein Tag
          von Gott gemacht.

Alle: Amen

Eingangsgebet

Gott, wir sind hier, heute am Ostertag
und freuen wir uns über das neue Leben,
das du schenkst.
Wir freuen uns über das Licht und die Sonne
über das frische Grün und die Blumen.
Wir finden es schön, in der Familie so zusammen zu sein.
Aber manchmal ist es eng in der Wohnung
und langweilig ohne Freundinnen und Freunde.
Wir denken an die, die wir gern treffen möchten:
Oma und Opa, Onkel und Tanten und viele andere, die uns jetzt fehlen.

Wir nennen dir ihre Namen.

...

Wir bitten: Gott behüte sie und uns.

Amen

Die Ostergeschichte – erzählt nach Johannes 20

Maria ist traurig. Ganz dunkel ist es in ihr. Jesus ist gestorben. Am Kreuz. Es war so schrecklich. Alle sind weggerannt. Hatten Angst um ihr Leben. Aber Maria blieb da, stand beim Kreuz. Wo sollte sie auch hin? Sah welche Schmerzen Jesus hatte und betete, dass er nicht länger leiden müsse. Als er gestorben war, hatte man ihn in aller Eile in einer Grabhöhle beigesetzt. Es musste ganz schnell gehen, weil der Sabbat begann. Da durfte man nicht arbeiten.

Jetzt ist es der dritte Tag. Maria wartet, dass die Sonne aufgeht. Da - ein heller Schein erhellt den Horizont. Jetzt kann sie los. Sie nimmt das Öl, das sie bereitgestellt hat. Damit will sie den toten Körper von Jesus salben. Ein letzter Liebesdienst. Mehr kann sie nicht für ihn tun. Schnell geht sie durch die Dämmerung. Bald wird es hell. Dann will sie schon am Grab sein. Doch wie soll sie den schweren Stein vom Grab bewegen?

Als sie näher kommt, sieht sie, der Stein ist weg - beiseite gerollt. Was hat das zu bedeuten? Vorsichtig nähert sie sich dem Grab. Aber dann kehrt sie um, sie läuft schnell zu den Männern, zu Petrus und den anderen. Als die hören, dass Jesus nicht mehr da ist, rennen sie zum Grab. Aber sie finden ihn nicht. Maria geht dann noch mal allein zurück. Irgendwo muss der Tote doch sein. Sie schaut in das Grab hinein. Da sieht sie zwei Engel in weißen Gewändern.

Kerze in die Grabhöhle stellen

Und die Engel fragen sie: Frau, was weinst du? Sie antwortet: Wo ist Jesus? Ich kann ihn nicht finden. Hat ihn jemand weggenommen? Und dann dreht sie sich um. Da steht Jesus. Aber Maria erkennt ihn nicht. Er fragt: Frau, was weinst du? Maria glaubt, es sei der Gärtner und fleht ihn an: Wenn du ihn weggebracht hast, bitte sage mir, wo er ist! Da ruft Jesus sie bei ihrem Namen: Maria! Da weiß Maria: Das ist Jesus, mit dem sie gesprochen hat. Sie läuft und will ihn festhalten, umarmen. Vielleicht war alles nur ein schlimmer Traum? Vielleicht ist er gar nicht gestorben? Aber Jesus hält sie zurück und sagt: Halte mich nicht fest, Maria. Ich bin noch nicht zu Gott, meinem Vater, aufgestiegen.

Maria läuft zurück zu den Jüngern und erzählt, was sie erlebt hat:
„Ich habe Jesus gesehen! Er lebt!“

Mit den Kindern geht es [hier] weiter dem Lied „Wir stehen im Morgen“
die anderen können die Predigt leise oder laut lesen.

Predigt über 1. Korinther 15, 12 – 28
25 Jahre später

Maria geht durch die Straßen der Hafenstadt Korinth. Es herrscht Gedränge. Eselskarren voll beladen mit Getreide und Oliven drängen sich durch die Menge. Schweine und Schafe werden zum Markt getrieben. Ein Händler hat Käfige mit Hühnern auf seinem Wagen. Die Stimmen der Wagenlenker, das Schreien der Tiere erfüllt die engen Straßen. Es riecht streng nach Tieren und Schweiß. Doch auch einen anderen Geruch, lieblich und köstlich, von edlen Duftölen nimmt Maria wahr. Ein Händler, der kostbare Luxusgüter auf seinem Wagen hat, drängt sich an ihr vorbei. Am Straßenrand preist ein anderer die Früchte seines Gartens an. Maria kauft ein paar Aprikosen und Mandeln als Wegzehrung.

Ob sie in diesem Gedränge die christliche Gemeinde finden wird? Suchend geht sie durch die Gassen, entfernt sich allmählich vom Trubel der Marktstraßen. Langsam wird es stiller. Sie blickt sich um. Früher hatten sich die Christen bei den Synagogen versammelt. Aber seit jüdische und christliche Gemeinden im Streit miteinander lagen, trafen sich die Christus-Bekennenden in Privathäusern. Unter den Gottesfürchtigen in den Synagogen waren einige Wohlhabende, die ihre Türen für Gemeindeversammlungen und Gottesdienste öffneten.

Töne dringen an ihr Ohr, verbinden sich zu einer Melodie. Sie folgt den Klängen und als sie auf einen kleinen Platz mit einem Olivenbaum tritt, hört sie es aus einem offenen Fenster:

Das Erkennungszeichen der Christen-Gemeinden. Sie klopft an das Tor. Als ihr geöffnet wird, blickt sie in ein großes Atrium. Viele Menschen sitzen dort versammelt, Männer und Frauen, dazwischen spielen Kinder, Jugendliche sitzen auf den hinteren Bänken und tuscheln miteinander.

Sie stellt sich vor und wird hereingebeten. Vorn erzählt jemand von den Frauen, die das leere Grab entdeckten. Da ruft der Mann, der ihr die Tür geöffnet hatte: „Wir haben hohen Besuch. Maria ist zu uns gekommen. Sie war eine der ersten Zeuginnen. Lasst sie direkt erzählen!“

Lautes Klatschen hebt an. Maria freut sich. Alle machen ihr bereitwillig Platz, als sie nach vorn geht. Sie erzählt von dem frühen Ostermorgen, von ihrem Schreck und ihrer Trauer, die ganze Geschichte vom Ostern.

„Maria, wie war das, als Jesus vor dir stand?“, will ein junger Mann wissen. „War er genauso wie vor seinem Tod? Ich kann mir das gar nicht vorstellen.“

„Nein, das war anders. Ich hab ihn ja erst gar nicht erkannt. Und dann wollte ich zu ihm hin. Ich wollte ihn so gern umarmen, festhalten. Aber das war nicht möglich. Da merkte ich, dass er nicht einfach wieder da war wie vorher, sondern anders.“

„Was heißt anders? Ich kann mir da nichts drunter vorstellen. Kannst du das erklären?“

„Erklären? Nein das kann ich nicht. Aber ich kann erzählen, was danach passiert ist. Auf einmal war ich nicht mehr so traurig. Ich spürte, Gott hat etwas Großes bewirkt. Ich habe gar keine Sprache dafür. Vielleicht trifft es das Wort von der Auferstehung am besten: Auferstanden in ein neues Leben.“

„Das seid ihr ja auch mit der Taufe“, mischte sich der Gemeindevorsteher ein.

„Das ist schön und gut“, ereiferte sich ein anderer. „Deshalb haben wir uns auch taufen lassen. Aber jetzt sind schon die ersten von uns gestorben – und nichts passiert. Im Gegenteil. Wir haben Streit mit den jüdischen Geschwistern. Und wenn uns jemand beim Präfekten anzeigt, dann müssen wir ins Gefängnis, werden geschlagen oder gefoltert. Sieht so das neue Leben aus?“

„Lasst Maria weiter erzählen!“ riefen andere. „Ja, Maria, was sagst du dazu?“

„Ich bin dann zu den anderen zurück gelaufen. Und so dunkel, wie es vorher in mir war, so hell war es nun. Ich war aufgeregt und erzählte den anderen, was ich erlebt hatte und was Jesus zu mir gesagt hatte. Es war wie bei euch. Die Männer konnten sich das nicht vorstellen. Nur Petrus und der Jünger, den Jesus liebhatte, waren nachdenklich. Sie waren ja selbst am Grab gewesen.“

„Aber was sagst du dazu, dass wir angefeindet werden?“

„Jesus ist auch angefeindet worden. Und sogar am Kreuz getötet. Deshalb waren wir ja neben aller Trauer um ihn auch so verzweifelt und ängstlich. Aber lasst mich weiter erzählen. Nach und nach hatten die anderen ähnliche Erlebnisse. Jesus begegnete uns immer wieder, ermutigte uns, wenn wir zweifelten. Für uns hatte sich alles verändert und trotzdem blieben wir zusammen in einem Haus, zeigten uns nicht in der Öffentlichkeit. Das war nicht einfach. 40 Tage blieben wir so eng beieinander, wagten uns immer nur kurz nach draußen, um etwas zum Essen zu besorgen. Wir haben gesungen und gebetet und uns so gegenseitig gestärkt. Aber oft genug gab es auch Streit. Darum, wie es nun weitergehen soll, aber auch um ganz banale Sachen. Jesus hatte uns gesagt, wir sollten zusammenbleiben. Das taten wir. Und auch die, die schon nach Hause zurückgekehrt waren, kamen wieder zu uns. Ungeduldig warteten wir auf den Heiligen Geist, den Jesus uns versprochen hatte. Endlich war es so weit. Was zu Pfingsten geschehen ist, das wisst ihr ja. Und seitdem sind wir unterwegs, erzählen und predigen, was wir mit Jesus erlebt haben. Und deshalb bin ich heute auch zu euch gekommen. Inzwischen ist das Reisen mühselig für mich geworden. Aber immer noch möchte ich weiter sagen, was ich damals erlebt habe: Jesus ist auferstanden von den Toten. Die Macht des Todes ist gebrochen.“

„Aber warum ist die Welt immer noch in einem so schrecklichen Zustand? Es gibt Seuchen, es gibt Naturkatastrophen und vor allen Dingen hören Gewalt und Kriege nicht auf! Wo bleibt das neue Leben?“, meldet sich ein alter Mann zu Wort. „Mir bleibt nicht mehr viel Zeit.“

„Das neue Leben hat schon begonnen, hier unter euch“, sagt Maria. „Schaut euch um, wie ihr hier zusammen seid. Ich sehe Sklaven und Freigelassene, aber auch reiche Stadtbürger. Männer und Frauen sind hier, Kinder, Jugendliche und Alte, Griechen und Juden: Ihr seid hier, weil ihr diese neue Gemeinschaft in Jesus schätzt.“

„Aber Paulus sagt: Wenn ihr nur in diesem Leben auf Christus hofft, dann seid ihr die elendesten unter allen Menschen. Machen wir uns nicht was vor?“, mischt sich ein Mann ein. „Ich bin immer noch Sklave und muss meinen Herren dienen.“ Maria: „Ja, ihr seid ungeduldig, das verstehe ich. Es soll sich schnell alles ändern. Doch unterschätzt eure Gemeinschaft nicht. Hier seid ihr alle gleich geachtet vor Christus, anders als draußen in der Gesellschaft. Und mit Jesus hat es begonnen, das neue Leben. Ihr wüsstet nichts davon, wenn Jesus im Tod geblieben wäre. Dann hätten wir uns damals weiter versteckt, wären in unsere Familien zurückgegangen. Und alles wäre beim Alten geblieben.

Mit Jesus hat es begonnen, das neue Leben. Hier in der Gemeinschaft spürt ihr den Anfang. Und es wird immer weiter gehen. Immer mehr Menschen werden davon erfahren. Auch ihr tragt die Nachricht weiter: Jesus hat den Tod besiegt. Der Tod trennt uns nicht mehr von Gott. Keine Macht der Welt kann das – nicht mal der Tod. Deshalb leben wir anders zusammen. Lassen uns nicht mehr in Angst und Schrecken versetzen von den Mächten der Welt. Denn ihr habt Recht: Es gibt immer noch Gewalt und Kriege. Die Welt ist nicht in Ordnung.

Aber hey, ihr seid auf das Versprechen hin getauft, dass ihr ein neues Leben mit Jesus beginnt. Immer mehr Menschen werden davon begeistert sein. Und ja, ihr könnt die Welt ändern, weil ihr anders lebt. Am Ende wird Christus die ganze Welt erneuern. Und dann übergibt er die Welt Gott. Dann wird Gott alles in allem sein.“

„Du meinst also, unser Leben hat ein Ziel?“

„Ja, mit euch fängt es an. Und am Ende umfasst es die ganze Welt. Die Angst vor dem Tod soll euch nicht länger erschrecken und festhalten. Wenn ihr der Gewalt und dem Hass euer Leben in Christus entgegensetzt, dann verlieren sie die Macht über euch. Ihr werdet zu Boten und Botinnen der Liebe. Das wirkt wie eine Medizin oder eine Impfung. Ihr seid geimpft mit der Liebe Gottes und wirkt damit in die Welt hinein. Ich selbst habe diese Liebe in Jesus kennengelernt. Davon möchte ich euch und allen Menschen erzählen. Und wenn meine Zeit hier zu Ende ist, dann gehe ich in Frieden, weil ich weiß, in Gottes Liebe bleibe ich geborgen.“

Applaus brandet auf. Und einzelne Stimmen fangen an zu singen, bis alle einstimmen:

„Maria, danke, dass du zu uns gekommen bist. Es ist nicht immer einfach, mutig und zuversichtlich zu bleiben, wenn wir selbst leiden oder Hass und Gewalt erleben. Es hat gut getan, dir zuzuhören. Am Ende unserer gottesdienstlichen Versammlung teilen wir unser Essen, feiern das Leben, das uns in Christus verheißen ist. Bleibst du zum Essen?

Das mache ich gern. Danke.

Fürbitte

Gott, du bist ein Gott des Lebens – gegen den Tod.
Was wir auf dem Herzen haben, das sagen wir dir jetzt.

Erwachsene sagen worum sie bitten. Kinder sagen, worauf sie sich freuen.
Für jede Bitte/ Freude wird eine Kerze angezündet (Teelicht) und zum Osterlicht gestellt

Alle Bitten nehmen wir auf mit dem Gebet Jesu.

Vaterunser im Himmel
Geheiligt werde dein Name
Dein Reich komme
Dein Wille geschehe
wie im Himmel so auf Erden
Unser tägliches Brot gib uns heute
Und vergib uns unsere Schuld
wie auch wir vergeben unseren Schuldigern
Und führe uns nicht in Versuchung
sondern erlöse uns von dem Bösen
denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen

Geht in diesen Ostertag mit dem Segen Gottes –
Der Segen des Auferstandenen begleite euch.

Segen
Gott segne dich und behüte dich.
Gott lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig.
Gott erhebe sein Angesicht auf dich und schenke dir Frieden.

2. Er war begraben drei Tage lang. / Ihm sei auf ewig Lob, Preis und Dank; denn die Gewalt des Tods;/ selig ist, wer zu Jesus gehört.
Lasst uns lobsingen
...

3. Der Engel sagte: Fürchtet euch nicht!/ ihr suchet Jesus, hier ist er nicht. Sehet das Grab ist leer, wo er lag:/ er ist erstanden, wie er gesagt.
Lasst uns lobsingen
...

4. Geht und verkündigt, dass Jesus lebt,/ darüber freu sich alles, was lebt. Was Gott geboten, ist nun vollbracht,/ Christ hat das Leben wiedergebracht.
Lasst uns lobsingen ...

5. Er ist erstanden, hat uns befreit; /dafür sei Dank und Lob allezeit. Uns kann nicht schaden Sünd oder Tod,/ Christus versöhnt uns mit unserem Gott.
Lasst uns lobsingen
...

Letzte Änderung am: 10.04.2020