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Brot für die Welt | Unser Projekt 2019

Rechtsbeistand für die Unberührbaren

Die Ev. Patmos-Gemeinde wählt jedes Jahr ein besonderes Projekt von "Brot für die Welt" aus, das Sie mit den Kollekten aus den Weihnachtsgottesdiensten unterstützen können. In diesem Jahr ist es das Projekt in Indien "Rechtsbeistand für die Unberührbaren".

RSSPrint

Indien in Zahlen und Fakten

Das Projekt im Überblick

Projektträger: Dalit Bahujan Resource Centre (DBRC)

Spendenbedarf: 175.000 Euro

Das Dalit Bahujan Resource Centre (DBRC) wurde 1992 gegründet. Die Organisation setzt sich in den Bundesstaaten Andhra Pradesh und Telangana für die wirtschaftliche, soziale und kulturelle Stärkung von Dalits und anderen benachteiligten Bevölkerungsgruppen ein. Das von Brot für die Welt unterstützte Projekt richtet sich an 1.000 Müllsammlerinnen und Müllsammler sowie 500 Straßenkehr­er­innen und Straßenkehrer in den Städten Guntur und Vijayawada. Sie werden über ihre Rechte informiert und erhalten Unterstützung bei der Gründung von Kooperativen sowie bei der Beantragung staatlicher Leistungen.

Brot für die Welt setzt sich auf verschiedene Arten dafür ein, dass Menschen zu ihren Rechten kommen. Um wirkungsvoll zu helfen arbeitet Brot für die Welt vor Ort eng mit erfahrenen, einheimischen Partnern - oft kirchlichen oder kirchennahen Organisationen - zusammen.

Mit dem Klick auf das Logo kommen Sie auf das ausgewählte Projekt "Indien: Rechtsbeistand für die Unberührbaren". Hier finden Sie noch mehr Informationen zum Projekt in Indien: Persönliche Geschichten der von Armut und Ausgrenzung geplagter Menschen, Interviews mit Helfern, Zahlen über das Projekt und Länderinfos. Ihre Spende hilft, dass die wirtschaftliche, soziale und kulturelle Stärkung von Dalits und anderen benachteiligten Bevölkerungsgruppen umgesetzt werden können. Hierfür danken wir Ihnen schon vorab.

Gutes Aussäen :: Brot statt Böller

In Indien kämpfen viele Kleinbauernfamilien ums Überleben. Die Früchte der Feldarbeit reichen oft nicht, um die Familien zu versorgen. Das Essen zu einseitig, der Dünger zu teuer. Die Trägerin des alternativen Nobelpreises, Vandana Shiva, zeigt den Bauern neue Wege auf mit ihrer Saatgutbank.

In einer Saatgutbank lagern die Samen von etwa 1.000 Kulturpflanzen. Sie sollen dafür sorgen, dass die Menschen in Indien heute und in Zukunft nicht nur satt werden, sondern auch mit genug Nährstoffen versorgt sind.

Mehr Informationen auf der Seite von Brot für die Welt.