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27. Januar

Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus

Der 27. Januar, der Tag der Befreiung von Auschwitz, ist kein Feiertag im üblichen Sinn. Er ist ein "DenkTag": Gedenken und Nachdenken über die Vergangenheit schaffen Orientierung für die Zukunft. Die beste Versicherung gegen Völkerhass, Totalitarismus, Faschismus und Nationalsozialismus ist und bleibt die Erinnerung an und die aktive Auseinandersetzung mit der Geschichte.

Der Jahrestag der Befreiung wurde 1996 auf Initiative des damaligen Bundespräsidenten Roman Herzog offizieller deutscher Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus. Die Vereinten Nationen erklärten den 27. Januar im Jahr 2005 zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocausts.[Quelle]

Einladung zum Gedenkgottesdienst

Sonntag, 26. Januar 2020 :: 11.00 Uhr

Hinweis auf Radiobeitrag im Deutschlandfunk

25.01.2020 :: 00.05 Uhr oder 23.05 Uhr :: Zeugen sterben, Dinge erinnern

Eine Lange Nacht über die Habseligkeiten von Auschwitz

Von Maria Ossowski

Zum Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus möchten wir auf eine besondere Radiosendung hinweisen:

Die Nationalsozialisten haben nicht nur die Juden Europas physisch vernichtet, sie wollten auch jede Erinnerung an ihre Opfer auslöschen. Kein Zeugnis sollte bleiben: keine Namen, keine Orte, keine Instrumente, keine Kleider, keine Schuhe, keine Schriften, keine Koffer, keine Zeichnungen.

Samstag, 25. Januar 2020 um 00:05 Uhr in dlf Kultur

sowie in Deutschlandfunk um 23:05 Uhr.

Sollten Sie nicht direkt zuhören können, so kann die Sendung in der Mediathek nachgehört werden.