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RSSPrint

Ihr Kontakt zur Gemeinde

über unser 'Schwarzes Brett'

... zu den Segensgirlanden

Plücken einer Segensgirlande, um mit der Patmos-Gemeinde in Kontkt zu bleiben. Bild © Konstanze Soch
Gemeindemitglieder haben sich Gedanken gemacht, wie wir als Gemeinde den Kontakt zu den Mitgliedern halten können. Die Idee war eine Segensgirlande, die auch zum Austausch anregen soll ...

Als Zeichen dafür, dass wir uns nahe sind, auch wenn wir Abstand halten und uns nicht sehen können.

Jede Woche kommt eine neue kleine Bastelidee, schauen Sie also gern öfter vorbei.

Hier finden Sie zur Galerie mit den Hinweisen und Bildern zur Segensgirlande. Gerne nehmen wir auch Ihre Ideen mit auf.

Bastelanregungen finden Sie auf der Seite für Kinder & Familie.

... zum Open-Air-Gottesdienst am 10. Mai 2020

Wiese am Patmos-Turm © Jack Simanzik
Unser erster gemeinsamer Gottesdienst seit 8. März 2020 unter besonderer Berücksichtigung der Hygienevorschriften der Landeskirche: Draußen - kein Abendmahl - keine Liederbücher - zwei Meter Abstand und mehr ...

[11.05.2020 - 07.19] Barbara Koch-Mäckler

Dank für den Gottesdienst vom 10.05.2020
Ich möchte mich für den schönen Gottesdienst auf der Wiese vor der Patmos-Kirche vom Sonntag nach so vielen Woche Pause bedanken. Ich merkte zu meiner Überraschung, dass ich ganz gerührt war, als ich mich niedergelassen hatte.
Sicher steckt viel Vorbereitungsarbeit für viele in diesem Gottesdienst im Freien: Die Stühle, die Lautsprecheranlage hinaustragen, den Flügel in den Eingangsbereich schieben, die Corona entsprechenden Vorgaben erfüllen und vieles mehr. Danke an alle Beteiligen, die das möglich gemacht haben.

Herzliche Grüße
Barbara Koch-Mäckler

... zum Gottesdienst vom 26. April 2020

Schafe :: Bild © Gabriele Wuttig-Perkowski
Hier versammeln sich Ihre Rückmeldungen zu dem Gottesdienst mit Gästen.

Sonntag Misericordias Domini: Der Podcast-Gottesdienst ist hier zu finden.

[26.04.2020 - 11.37] Gisela R-S

Auch der heutige Gottesdienst (26.4.) war wieder ansprechend und gut gemacht! Ich kann nur bewundern, wieviel Mühe Ihr Euch macht und was alles möglich ist. Herzlichen Dank an alle Beteiligten! Gisela R-S

 

[26.04.2020 - 11.31] Jacqueline

Vielen Dank an alle, die für uns diesen Gottesdienst gestaltet haben. Ich habe mich in der Gemeinschaft - auch der Freunde Jesu - sehr wohlgefühlt. Bleibt gesund, damit wir uns wieder in der Kirche sehen können.

 

... zum Bibliolog vom 19. April 2020

Sybolbild pixabay church-59514
Wir sammeln hier Ihre Meldungen - die Neuesten oben. Sie können über den Link den Bibliolog nochmals nachlesen.

Hier können Sie den Bibliolog vom Sonntag Quasimodogeniti nachlesen.

[22.04.2020 - 13.20] Christian Moest: Noch eine Reaktion auf den Bibliolog, die ich per Post bekommen habe:

Andreas:
Ich habe Angst! Hatte so große Hoffnung, dass Jesus uns erlösen und befreien kann.Aber, soll ich mich so getäuscht haben?

Kleopas:
Das verstehe ich nicht. Wir machen uns Sorgen und der Fremde läuft hier rum und hat keine Ahnung. Wie ist das möglich, einer weiß nichts von unserem Herrn, den wir so lieben und vermissen.

Andreas:
Nun haben wir dem Fremden alles erzählt. Ich habe den Eindruck: das ist ihm gar nicht wichtig und wie es uns geht erst recht nicht. Was steckt dahinter? Wer ist er?

Kleopas:
Mir ist ganz warm ums Herz geworden, die Erinnerung war da. Aber als er dann einfach verschwand, war ich enttäuscht und habe fast gezweifelt.

Hannah:
Es kommt mir alles komisch vor, aber die Freude und Hoffnung sind stärker als der Zweifel.

 

[20.04.2020 - 14.33] Christian Moest: Mit Rückmeldungen aus der Gemeinde:

Jünger Andreas:
Ein Glück, dass wir nach Hause gehen. In Jerusalem war es ja nicht mehr auszuhalten. Alle die aufgehetzten Menschen! Und unser Rabbuni getötet! Ich habe auch um mein Leben gefürchtet. Und unsere Leute sind auch alle auseinandergelaufen. Wenigstens ist Emmaus ein Ort, wo man mal wieder in Sicherheit ausruhen kann. Vor Aufregung und Angst bin ich noch ganz außer mir. Über das, was nach seinem Tod geschehen ist, kann ich gar nicht nachdenken. Wir sind ja auch immer noch in Gefahr und die große Trauer, die ich einen Moment empfunden habe, spüre ich jetzt gar nicht mehr.

Jünger Kleopas:
Ich kann es gar nicht begreifen, dass jemand den Weg aus der Stadt kommt, und nichts davon weiß, was dort in den letzten Tagen geschehen ist. Das waren doch Ereignisse, die jeden tief erschüttern mussten und über die in der ganzen Stadt geredet wurde.

Jünger Andreas:
Das ist so verwirrend, dass der schwere Stein vor dem Grab weggeräumt wurde und dass der Leichnam verschwunden ist. Was soll das bedeuten?

Jünger Kleopas:
Das war er ja. Das war unser Rabbuni. Ich habe ihn erst beim Brotbrechen erkannt. Aber er war es ganz unzweifelhaft. Er lebt! Er hat uns ein Zeichen gegeben. Wir müssen das ernst nehmen. Dürfen wir daran glauben, dass er das Grab verlassen konnte, dass er lebt?

Hannah:
Lasst uns doch glauben, auch wenn wir nichts erklären und nichts verstehen können. Andere, die dem Kreuz näher standen, haben gehört, dass er noch ganz zum Schluss zu einem der Verbrecher gesagt hat: „Noch heute wirst Du mit mir im Paradies sein.“

 

[19.04.2020 - 14.25] Jacqueline: Vielen Dank für diesen Bibliolog. Ich fand ihn sehr gelungen, weil ich gleichzeitig auch die eingesungenen Lieder im Netz hören konnte. So war der Gottesdienst ein direkter Bezug zur Kirche mit der Stimme von Jinyoung Woogt - fast wie in einem Gottesdienst vor Ort.

 

[19.04.2020 - 12.08] Gabriele Wuttig-Perkowski: Der Bibliolog-Gottesdienst ist eine schöne Möglichkeit, sich zu Hause mit dem Bibeltext auseinanderzusetzen.

Zwei Gedanken: Die Frage Jesu macht deutlich, dass die Kreuzigung in Jerusalem offensichtlich nicht so öffentlich wahrgenommen wurde, wie wir es uns vorstellen. Trotzdem hat sie mit der Osterbotschaft eine welt- verändernde Wirkung entfaltet. Das kann auch uns gelassener machen, wenn wir über die öffentliche Wirksamkeit von kirchlichem Handeln nachdenken.

Und zweitens: Danke für Hannah. Mit ihr wird deutlich, dass das Zeugnis der Frauen nicht ausreichte. Die Beglaubigung erfolgte erst durch die Männer - auch dieser Teil der Geschichte wirkt heute noch nach.

Danke für den Gottesdienst!

 

[19.04.2020 - 10.38] Christian Moest: Dies ist ein guter Ort, um die Antworten auf den Bibliolog zu veröffentlichen, wenn Sie das mögen.

Ich wünsche Ihnen einen gesegneten Sonntag 

... zum Abendmahl

Abendmahl :: Brot & Wein :: pixabay congerdesign
Die Termine zu den Glaubensgesprächen sind weiterhin nicht möglich. Wir haben daher ein paar Gedanken von Thomas Hirsch-Hüffel über das Abendmahl erhalten. Er war bis zu seiner Pensionierung Leiter des Gottesdienstinstituts der Nordkirche.

Wir wollen den Beitrag von Pfr. Thomas Hirsch-Hüffell aufgreifen und uns über die Entfernungen austauschen. Unsere Erfahrungen sind geprägt durch die augenblicklichen Einschränkungen durch die Corona-Pandemie, die uns hohe Anforderungen stellt, was Gottesdienste betrifft.

Wir hatten schon beim letzten Gottesdienst am 8. März 2020 kein Abendmahl mehr gefeiert, danach nur Online oder Lese-Gottesdienste. Seit 4. Mai 2020 sind Gottesdienste ohne Abendmahl und mit Einhaltung der Hygienevorschriften erlaubt. Bei uns gab und gibt es Open-Air-Gottesdienste.

Wir haben aber auch erfahren, dass Familien zu Hause Abendmahl feiern. Ein Bild, das beim Bibliolog vom 19. April 2020 genutzt werden konnte, zeigt, wie wichtig dieses Ritual ist.

Wir wollen uns mit Ihnen austauschen. Schreiben Sie uns - wir nehmen gerne Ihre Beiträge mit auf.

Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldungen.

... zu den Amnesty-Briefen

Symbolbild pixabay Gellinger
Der erste Sonntag im Monat ist in der Regel unser Amnesty-Sonntag.

Seit fast 20 Jahren engagiert sich die Ev. Patmos-Gemeinde für Menschenrechte. Sie verkauft zum Portopreis Briefpäckchen für jeweils drei gewaltlose politische Gefangene. Das ist in der Zeit der Corona-Pandemie so nicht durchführbar.

[02.05.2020 - 08.48] Anfrage von Barbara Koch-Mäckler:

Gäbe es nicht doch irgendeine Möglichkeit, an die Amnesty-Briefe zu kommen? Ich vermisse sie.

[06.05.2020 - 09.32] Barbara Koch-Mäckler:

Da ich auch über mein E-Mail-Konto Informationen von Amnesty International bekomme, habe ich eben Aufrufe zugunsten von von drei gewaltlos Protestierenden in verschiedenen Ländern unterschrieben.

Und hier ist der Link zu den 'Gewaltlosen politische Gefangenen'

... zu unserem generationenübergreifendem Garten-Projekt

9. Mai 2020 :: Patmos-Gartenprojekt :: Bild © Thomas Fuß
Neue Menschen 'mit grünem Daumen' sind immer herzlich eingeladen, die generationenübergreifende Gartenarbeitsgruppe zu verstärken. Leider gibt es wegen der Corona Pandemie auch Auswirkungen im Gartenbereich.

Die Gruppenveranstaltungen und Gottesdienste finden weiterhin unter dem Coronamodus statt. Alle bisherigen Termine sind abgesagt.

Sie können sich gerne auf unseren Seiten informieren, welche Fortschritte die Hochbeete machen. Wenn Sie Interesse haben, das Projekt mit zu unterstützen, dann können Sie gerne sich auch über unser 'Schwarzes Brett' melden. 

... zum Nachdenken - ein Gedicht

Symbolbild pixabay ArtsyBee
Hier sind Ihre Meldungen für die Gemeindemitglieder. Vielen Dank!

[22.04.2020 - 11.46] Barbara Koch-Mäckler

Ich würde gern ein Gedicht von Marie Luise Kaschnitz auf das Schwarze Brett setzen, das ich für die heutige Zeit ganz passend finde.

Rosette im Strasburger Münster aus Wikipedia User ClostrdiumEin Fenster dem ewigen Licht
von Marie Luise Kaschnitz

[...]
Aus Sehnsucht und Freude und Liebe der Menschen die strenge
Leuchtende Rose, ein Fenster dem ewigen Licht.
Und immer war einer, der sagte, die Sonne geht unter.
Und immer war einer, der sagte, fürchtet Euch nicht.

 

Da wir das © nicht übergehen können, daher hier nur ein Zitat.

Dieses Gedicht war Bestandtteil einer Predigt [PDF] der Orgeleinweihung 2013 in der Pauluskirche in Berlin-Zehlendorf. Wer mag, kann bei Wolfgang Huber nachlesen, wie er das Gedicht interpretirt hat.

Mehr zu Marie Luise Kaschnitz kann man auf der Seite der Autorin erfahren.

... mit einem Hinweis zur heutigen Zeit

Symbolbild pixabay geralt
Hier sammeln wir alle Hinweise, die einen Bezug zur heuten besondern Zeit haben. Corona verändert einiges ...

[23.04.2020 - 14.15] Verfasserin bekannt - Logbuch der Veränderungen

An der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde läuft ein Forschungsprojekt zur Corona-Krise unter dem Titel "Logbuch der Veränderungen". Jede und jeder ist eingeladen, die Veränderungen in Verhalten, Gedanken, Gefühlen durch die Corona-Pandemie mitzuteilen. Dazu werden eine Reihe von Themenfeldern vorgeschlagen, z.B.  Mobilität, Familie, Versorgung, Arbeit, Kommunikation.

Hier folgt die Internet-Adresse, über die man zu dem Fragebogen kommt, der zum freien Schreiben einlädt (nicht etwa zu kleinteiligen oder Ja/Nein-Antworten). Es gibt ein paar anregende Fragen, ansonsten kann man wirklich frei und ohne Zeilenbeschränkung schreiben. Die Schreiberin hat den Bogen ausgefüllt, fühlte sich durch die Fragen zum Nachdenken angeregt und hat sich ein Exemplar für sich selbst zur Erinnerung an diese Zeit ausgedruckt.

Hier geht es zum Logbuch und hier kann man ein Interview mit Prof. Dr. Benjamin Nölting (Leiter des Projektes) auf rbb Kultur am 02.April 2020 anhören.

 

[25.04.2020 - 22.30] Jacqueline - Berlin jetzt! In Ergänzung zum Logbuch.

Leere Straßen und Plätze, lange Schlangen an den Supermarktkassen, Einweghandschuhe und Atemschutzmasken, geschlossene Restaurants und Schulen, Kurzarbeit und Home-Office bestimmen zurzeit das Bild von Berlin. Der Corona-Virus hat die Stadt und ihren Alltag in kürzester Zeit auf den Kopf gestellt. Diese auch im historischen Maßstab außergewöhnliche Situation möchte das Stadtmuseum Berlin in seiner Funktion als das „Gedächtnis“ der Stadt gemeinsam mit Ihnen für die Zukunft festhalten.

Das Museum ist geschlossen, Sie können sich aber online an der Sammlung zum "Gedächntnis" der Stadt beteiligen. Berlin jetzt!

 

... zu besonderen Spaziergängen

Parkbank Symbolbild :: pixabay pablojuliann
Flanieren, spazieren gehen oder einen kleinen Ausflug unternehmen, das kann auch in Coronazeiten funktionieren. Wir haben Ostern & Himmelfahrt 2020 den liturgischen Spaziergang bereitgestellt und es gibt eine Erinnerung an den Kirchentag 2017.

[Himmelfahrt 2020] Jacqueline

Raus in die Natur, auch um das Immunsystem zu stärken. Den liturgischen Ausflug vom Himmelfahrtstag kann man jederzeit wiederholen. Ich habe ihn im kleinen Rahmen erleben dürfen. Vielen Dank!


[Ostern 2020] Telefonische Rückmeldung aus Aachen

Vielen Dank für dieses wunderbare Angebot. Ich bin mit meiner Tochter ins Grüne und wir habn uns an diesem liturgischen Spaziergang orientiert.


[Kirchentag 2017] Eine Erinnerung eines Gemeindemitgliedes

Nach einer kleinen Einführung wurden wir Teilnehmerinnen und Teilnehmer für eineinhalb Stunden auf einen Spaziergang durch die umliegenden Straßen geschickt. Jeder sollte für sich allein bleiben.

Ich habe einige Begriffe als Leitlinien für diesen Spaziergang mitgenommen:

- Absichtslosigkeit
- Wahrnehmen
- Aufmerksamkeit

Man sollte also losspazieren und versuchen, so viel wie möglich von der Umwelt wahrzunehmen, alles, was man über die Sinne erfahren kann, was man sehen, hören, riechen kann während des Spaziergangs. Uns wurde auch mitgegeben, dass es so gut wie unvermeidlich wäre, dass unsere Gedanken abschweifen würden, wir sollten uns das aber nicht weiter übelnehmen, sondern, wenn wir es bemerken würden, einfach wieder zum Wahrnehmen zurückkehren.

Ich habe diese eineinhalb Stunden als sehr interessant empfunden. Noch nie vorher hatte ich bemerkt, dass am Fuß vielen Straßenlaternen auf der Altonaer Straße Rosenbüsche gepflanzt sind. Ich wunderte mich, dass ich zwischen den Hochhäusern des Hansaviertels mehrmals Kaninchen umherhoppeln sah. Längere Zeit stand ich an einem Busch und sah einer Spinne zu. Ich freute mich an den Platanen, die eine der Straßen säumten. Es gab auch häßliche, verwahrloste Ecken, zum Beispiel am U-Bahnhof Hansaplatz und ich musste mich an das "nicht bewerten - wahrnehmen" erinnern. So sammelte ich eineinhalb Stunden Eindrücke und fühlte mich hinterher sehr bereichert.

Wir trafen dann zu Gespächen in kleinen Gruppen wieder zusammen und konnten uns unsere Erlebnisse gegenseitig erzählen. Für alle war es etwas Besonderes gewesen. Die Leiter:innen der Kleingruppen fragten manchmal, ob man während des Spaziergangs vielleicht Gott begegnet wäre. Ich konnte nur antworten, dass ich nicht Gott, aber dem Leben begegnet wäre. Mit einem Lächeln wurde mir geantwortet, dass das ja vielleicht gar nicht so weit auseinander läge.

Jetzt, in dieser Corona-Krise, wo ich auch des öfteren allein spazieren gehe, fiel mir diese schöne Übung wieder ein und ich möchte sie gern auch weiterempfehlen. Natürlich fehlt dann der Austausch *) hinterher, aber es ist eine schöne Gelegenheit, um mit der Umwelt und auch mit sich selbst in einen unmittelbaren Kontakt zu kommen.

[23.04.2020 - 23.14] Barbara Koch-Mäckler per E-Mail

*) [Anmerkung] Den Austausch können Sie gerne über das 'schwarze Brett' wahrnehmen. Oder andere Möglichkeiten, sich nach so einem meditativen Spaziergang auszutauschen nutzen - wenigstens mit einer Person, vielleicht per Telefon oder auch persönlich mit 1,50 oder zwei Metern Abstand. Vielleicht sogar im Garten der Gemeinde.

Letzte Änderung am: 29.05.2020