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Post aus der Patmos-Gemeinde

Herzliche Sommergrüße aus der Patmos-Gemeinde

Strandkörbe: Symbol für Sommer. Bild: Birgit Arndt/Fundus
[23.06.2022] Vielleicht kennen Sie uns schon gut, vielleicht hören Sie zum ersten Mal von uns. Heute möchten wir uns Ihnen bekannt machen und Sie über einige Veranstaltungen informieren.

Die Gemeinde trägt den Namen einer griechischen Insel. Auf Patmos wurde das letzte Buch der Bibel, die Offenbarung des Johannes, aufgeschrieben. Unsere helle und moderne Kirche und unser wunderbarer Garten sind so etwas wie eine Insel, eine Oase mitten in der Stadt.

Sommercafé

Im Sommer laden wir seit einigen Wochen in das „Gartencafé unter der Felsenbirne“ ein. Es gibt leckeren Kaffee oder Tee und selbstgebackenen Kuchen. Sie können sich mit Freundinnen und Freunden hier treffen oder auch einfach mal vorbeischauen und die Atmosphäre genießen. Das Café-Team freut sich auf Sie an jedem Dienstag von 15 – 17 Uhr.

Tagesausflug nach Sacrow

Der Sommer ist die Zeit für Ausflüge. Gemeinsam machen wir uns am Donnerstag, dem 14. Juli auf den Weg zur Heilandskirche und in den Park in Sacrow. Kirche und Park sind Weltkulturerbe und wunderschön. Mit S-Bahn, Fähre und Bus kommen wir dorthin. Fähre und Bus fahren jeweils alle Stunde. Es ist genügend Zeit, die Strecken, die zu laufen sind, auch zu bewältigen. Der Weg von der Fähre zum Bus führt bergan. Der Verein „Ars Sacrow“ sorgt für die Öffnung der Kirche und für sachkundige Menschen, die Auskunft geben können. In einem Gartenlokal können wir uns mit Essen und Trinken stärken. Benötigt wird ein 9 € Ticket (oder ABC BVG-Ticket) und Geld für das Mittagessen. Anmeldung in der Küsterei. Donnerstag, 14. Juli, Treffpunkt 10 Uhr S-Bahnhof Rathaus Steglitz auf dem Bahnsteig

Gartengruppe

Auf den Hochbeeten im Gemeindegarten wachsen Kräuter, Gemüse, Früchte und Blumen. Eine Gruppe von Gartenliebhaber:innen kümmert sich um das Pflanzen, Gießen und Ernten. Familien mit Kindern sind genauso dabei wie Menschen über 80 Jahre. Wenn Sie Lust haben mitzugärtnern oder einfach nur mit anderen den Garten genießen möchten, schauen Sie doch mal vorbei. Die Gartengruppe trifft sich sonntags um 15 Uhr. Die nächsten Termine sind am 3.7. und 31.7.2022.

Mahlzeit! Genuss für Leib und Seele

Für den Herbst machen wir bereits jetzt auf dieses besondere Angebot aufmerksam. Essen ist lebensnotwendig und Balsam für die Seele. Und manche Speisen sind zeitlos und sind bis heute beliebt bei Jung und Alt. Was ist Ihr Leibgericht? Was haben Sie schon lange nicht mehr gegessen? Welches Rezept sollte unbedingt jeder einmal ausprobiert haben? Bei unseren Treffen wollen wir nicht nur darüber reden, sondern gemeinsam kochen und gesellig miteinander essen. Mahlzeit!
Dauer: 5 Termine je 120 min, 5-8 Teilnehmende; Anmeldung bis 8.9.2022 Donnerstags 15.9., 22.9., 29.9., 6.10., 13.10. von 11-13 Uhr
Kursgebühr: 31 € + Umlage für Lebensmittel

Zu diesen Veranstaltungen laden wir Sie herzlich ein. Zum Café oder in die Gartengruppe können Sie einfach vorbeikommen, für die beiden anderen Veranstaltungen bitten wir um Anmeldung in der Küsterei: Tel: 030 821 68 52 oder Email: kirche@patmos-gemeinde.de. Was wir sonst noch tun, erfahren Sie über unsere Internetseite: www.patmos-gemeinde.de oder aus unserem monatlichen Patmos-Flyer. Und wenn Sie selbst Wünsche oder Ideen haben, was hier an diesem Ort geschehen soll, können Sie gern unsere Küsterinnen, Frau Busch und Frau Walter, (Dienstag 15-17 Uhr und Donnerstag 11-13 Uhr) ansprechen.

Herzliche Grüße aus Patmos
Marie-Luise Dümchen, Elisabeth Idler, Anette Kraatz, Gerda Nori, Wolfgang Schilowsky, Agda von Walter, Gabriele Wuttig-Perkowski

Liebe Freundinnen und Freunde von Patmos,
liebe Leserinnen und Leser, liebe Gemeinde,

ein gesegnetes neues Jahr 2022 wünschen wir Ihnen.

„Jesus Christus spricht: Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen.“ Johannes 6,37

So lautet die Jahreslosung, das „gute Wort“ für 2022. Eine Einladung, uns als Gemeinde gesagt für dieses neue Jahr. Unsere Türen zu öffnen für die, die Jesus nicht abweisen wird: Die Mühseligen und Beladenen, die Zweifelnden und Hoffenden, die, die etwas von Gott erwarten. Ein Haus, in dem Suchende willkommen sind und wo Jesus sich entdecken lässt. Ein Haus, in dem ich zu Gott und zu mir selbst kommen kann.

Seien Sie willkommen!
Wir sind gespannt auf Ihre Ideen, die dieses Haus mitgestalten.

Herzliche Grüße
Ihre Patmos-Gemeinde

Mehr zur Jahreslosung ...

Bleiben Sie gesund und behütet!

Wir gehen in schnellen Schritten auf ein neues Jahr zu und werden weiterhin pandemiebedingt mit den Einschränkungen leben.

Wir feiern Gottesdienste und Veranstaltungen mit den G-Regeln: Für die Gottesdienste 3-G Geimpft - genesen - getestet; für die Gruppenveranstaltungen 2-G - mit Ausnahme der Chorproben und der Gymnastikangebote hier gilt 2-G+.

NEU: Registrierung der Gottesdienstbesucher:innen mit QR-Code:
  • Jeder Corona-App-QR-Code ist ein Unikat und genau einer Veranstaltung zugeordnet. Alle Besucher, die den QR-Code mit ihrer Corona-App einscannen brauchen ab sofort nicht mehr registriert werden. Der ausgehängte QR-Code muss nach dem Gottesdienst in der Küsterei zur Rückverfolgung archiviert werden.
  • Gottesdienstbesucher:innen, die sich über unsere Homepage angemeldet haben, können, wenn vorhanden ihren mitgebrachten Ausdruck in den Kasten einwerfen. Es steht auch eine PDF-Teilnahmekarte zur Verfügung.
  • Alle anderen Gottesdienstbesucher:innen müssen mit Vor-, Nachname, Straße und Telefonnummer registriert werden. Auf diese Weise wollen wir verhindern, dass Gottesdienstbesucher:innen im Eingangsbereich dicht gedrängt stehen.
Zum Jahreswechsel werden Regionalgottesdienste angeboten und der traditionelle Neujahrsempfang fällt leider aus.

In Patmos können wir uns am 2. Januar 2022 um 11 Uhr zu dem Sprengelgottesdienst zur Jahreslosung mit Vikarin Sophie Tätweiler wieder sehen.

Weitere Angebote finden Sie in unserer Gottesdienst-Datenbank.

"Jesus Christus gestern und heute und derselbe auch in Ewigkeit." Auch wenn unsere Zeit vergeht: Gott bleibt derselbe. Es schenkt uns ein neues Jahr in seiner Gegenwart. [Quelle]

Liebe Freundinnen und Freunde von Patmos, liebe Nachbarinnen und Nachbarn,

ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest wünsche ich Ihnen in diesem Jahr. In der Kirche haben wir einiges für Sie vorbereitet. Pünktlich zum Heiligabend leuchten viele kleine Lichter im Weihnachtsgarten.

Seit der ersten Adventswoche proben die Kinder ein kleines Krippenspiel für die Gottesdienste um 15.30 und 16.15 Uhr. In der Kirche ist die Krippe am Weihnachtsbaum aufgebaut. Im Garten wärmen sich die Hirten am Feuer. Engel sind unterwegs. Die Weihnachtsgeschichte wird an den verschiedenen Orten gespielt und erzählt.

In den Abendgottesdiensten um 17 und 17.45 Uhr wird die Weihnachtsgeschichte in der Kirche und im Garten am Hirtenfeuer gelesen und Hyelin Hur spielt die Orgel. Wir freuen uns sehr, dass die Orgelbauer pünktlich ihre Arbeit beendet haben. Nun erklingt die Orgel zur Freude aller, die kommen. Und vor der Kirche ist die Weihnachtsbotschaft zu hören.

Für die Christnacht haben die Jugendlichen mit Vikarin Sophie Tätweiler und Jugendmitarbeiter Alois Hund eine „Weihnachtsgeschichte im Schaufenster“ gedreht. Im Gottesdienst um 23 Uhr findet die Filmpremiere im Garten statt. Die Patmos-Band spielt und in der Feuerschale kann Stockbrot geröstet werden. Zeit für Begegnungen und Gespräche. Die Kirche ist für Stille und Gebet geöffnet.

Am 1. Weihnachtstag um 11 Uhr singt der Chor im Gottesdienst und Pfr. i. R. Christian Moest hält die Weihnachtspredigt mit dem Titel: „3 G: Gottes geliebte Gören“.

„Jetzt ist die Zeit der Freude. Jesus kommt!“ Nach dem Warten in den Tagen des Advents feiern wir Weihnachten. Hören die Worte der Engel in der Ungewissheit, was die kommenden Wochen bringen werden: „Fürchtet euch nicht! Siehe, ich bringe euch große Freude.“ Lassen uns erzählen von der Geburt des Kindes im Stall. Machen uns auf und entdecken, Gott kommt in unsere unzulängliche Welt und staunen: Weihnachten ist größer als wir. Ob in der Stille unserer Erinnerungen, ob im fröhlichen Kreis, oder noch ganz anders: In der Heiligen Nacht feiern wir Gottes Kommen in unsere Welt. Werden beschenkt in Begegnungen mit vertrauten oder fremden Menschen. Werden berührt von der besonderen Stimmung dieser Nacht. Sind offen für Wunder. Jesus ist geboren, das verändert diese Nacht.

Herzliche Grüße aus Patmos
Ihre Gabriele Wuttig-Perkowski

Advent und Weihnacht in Patmos:

Adventsgottesdienste - 3 G Regel

In der Adventszeit feiern wir die Gottesdienste nach der 3 G Regel, das heißt geimpft – genesen – oder tagesaktuell getestet. Der Nachweis des Impfstatus wird digital überprüft. Falls Sie Ihren Impfstatus nicht in der Corona Warn App gespeichert haben, lassen Sie sich bitte in der Apotheke eine entsprechende Karte ausstellen.

Anmeldung und nwesenheitsdokumentation

Über unsere Internetseite können Sie sich jeweils bis Samstag 18 Uhr zum Gottesdienst anmelden. Für die Nachverfolgung sind wir zur Anwesenheitsdokumentation verpflichtet. Die Dokumentation erfolgt über Ihre Anmeldung oder vor Ort, wenn Sie mit der Corona Warn App einchecken oder wie bisher einen Zettel ausfüllen. Die Anmeldung und die Nutzung der Corona Warn App zur Registrierung sollen helfen, einen Stau im Eingangsbereich zu vermeiden.

Im Gottesdienst

Im Gottesdienst ist es erforderlich, eine medizinische oder besser noch eine FFP2-Maske zu tragen. Bitte achten Sie auf Abstände (ca 1,50 m). In der Kirche dürfen wir zur Zeit nicht singen. Wir singen vor der Kirche. Die Gottesdienste sollen 30 – 40 Minuten nicht überschreiten. Deshalb feiern wir zur Zeit kein Abendmahl.

Gottesdienste am Heiligabend – 2 G Regel

Für die Gottesdienste am Heiligabend ist eine vorherige Anmeldung erforderlich über die Homepage oder über die Küsterei, da die Platzzahl begrenzt ist. Es gilt die 2 G Regel, das heißt: geimpft oder genesen. Der Impfstatus wird am Eingang digital überprüft. Dafür ist es nötig, einen entsprechenden QR-Code bereit zu halten. Kinder unter 18 Jahren und Menschen mit ärztlichem Attest dürfen mit einem tagesaktuellen Test mitfeiern. Bei Kindern (bis 12 Jahren) akzeptieren wir auch einen Selbsttest mit Eigenerklärung.

Anmeldung und Anwesenheitsdokumentation - Heiligabend

Auch in diesen Gottesdiensten können Sie mit der Corona Warn App einchecken. Ihre Anmeldung über unsere Homepage oder die Küsterei mit Kontaktdaten gilt ebenfalls als Dokumentation.

Im Gottesdienst – 15.30 / 16.15 Uhr

Die ersten vier Gottesdienste feiern wir an Stationen in der Kirche und im Garten. Während des Gottesdienstes ist das Tragen einer FFP2- Maske erforderlich. Bitte achten Sie auf ausreichend Abstand zu anderen Haushalten (1,50 m). Wir laden Sie ein, die verschiedenen Stationen zu besuchen, die in der Kirche und im Garten parallel bespielt werden. In der Kirche und am Hirtenfeuer gibt es in den Familiengottesdiensten jeweils eine kurze Krippenspielszene. Nach dem Ende können Sie dann entweder in die Kirche oder den Garten aufsuchen. So sollen die Abstände und eine zu große Besucherzahl an einem Ort vermieden werden. Am Ende gibt es vor der Kirche eine kurze Weihnachtsbotschaft. Gesungen wird ausschließlich draußen.

Im Gottesdienst – 17 / 17.45 Uhr

Die beiden Abendgottesdienste verteilen sich ebenfalls auf die Stationen. In der Kirche gibt es den Schwerpunkt Musik und Weihnachtsgeschichte. Am Hirtenfeuer die Botschaft an die Hirten und vor der Kirche den gemeinsamen Abschluss mit Segen. Auch hier sind Sie gebeten, die Stationen, die parallel „bespielt“ werden im Gottesdienst zu besuchen.

Gottesdienst 23 Uhr

Der Gottesdienst im 23 Uhr findet ausschließlich im Garten statt. Der Film „Weihnachten im Schaufenster“, von den Jugendlichen gespielt und aufgenommen, wird uraufgeführt. Die Patmos-Band spielt. Es gibt ein Hirtenfeuer mit Stockbrot und eine Aktion „Meet the actor“ mit den jugendlichen Darsteller:innen. Die Kirche ist geöffnet.

Am Samstag beginnen die Krippenspielproben für den Heiligabend

 

Liebe Familien,

wissen Sie, dass am Samstag die Krippenspielproben für den Heiligabend beginnen? Einige Kinder sind schon angemeldet. Es können noch mehr mitmachen. Auch Freunde sind willkommen. Die Aufführung soll am Nachmittag des Heiligenabends stattfinden. Was in der gegenwärtigen Corona-Situation genau möglich sein wird, besprechen wir mit allen Mitwirkenden und ihren Eltern bei der ersten Probe.

Zur Adventszeit gehören viele schöne Traditionen. Das Einüben und Vorspielen der Weihnachtsgeschichte ist ein Teil davon. Große und kleine Kinder spielen Maria und Josef, die Hirten und Engel oder Schafe und erleben im Spiel die überlieferte Geschichte. Wenn Ihre Kinder oder Sie als Familie daran mitwirken möchten, kommen Sie zur ersten Probe.

Sie findet statt am Samstag, 27.11. um 11 Uhr im Gemeindezentrum

Für Erwachsene gilt die 2-G-Regel (geimpft oder genesen) mit Nachweis und mit zusätzlichem Test, der auch wie für die Kinder ein Selbsttest sein kann.

So versuchen wir, die Proben für alle möglichst sicher zu machen. Wenn Sie mit Ihrem Kind dabei sein wollen, rufen Sie mich gern an oder schreiben mir eine E-Mail.

030/821 25 83 mit AB oder
wuttig-perkowski(at)patmos-gemeinde.de

Bleiben Sie behütet!

Herzliche Grüße und eine gesegnete Adventszeit
Ihre Gabriele Wuttig-Perkowski

„Die Nacht ist vorgedrungen, der Tag ist nicht mehr fern …“

25. November 2021: Aktualisiert 2.12.2021

Liebe Freundinnen und Freunde von Patmos, liebe Nachbarinnen und Nachbarn,
liebe Gottesdienst-Besucherinnen und Besuche!

Für Gottesdienste im Advent gilt die 3-G-Regel (Geimpft-genesen-getestet) mit digitalem Nachweis auf Papier *) oder im Handy. Für Weihnachtsgottesdienste gilt die 2-G-Regel (geimpft-genesen), ebenfalls mit digitalem Nachweis (auf Papier *) oder im Handy). In den Räumen ist das Tragen einer Maske erforderlich. Die allgemeinen Hygieneregeln gelten weiter. Bitte achten Sie auf aktuelle Informationen auf der Internetseite oder im Schaukasten.

*) Stellt Ihnen im Bedarfsfall die Apotheke aus. Ist auf Pappe und im Scheckformat. Der gelbe Impfpass hat keine Gültigkeit mehr.

Unser Weihnachtsbaum vor der Tür mit Fürbitt- und Segenssternen.Endlich Licht im grauen Winterdunkel. Der Adventskranz ist mit Kerzen geschmückt, vor der Kirche steht ein mit Lichtern verzierter Tannenbaum. Zeichen für eine besondere Zeit, auf die sich viele freuen. Klassisch von Woche zu Woche ein Licht mehr, mehr Helligkeit im Dunkel des Winters. Advent – das spüren wir in diesem Jahr stärker als früher, ist Warte-Zeit. Die Sehnsucht nach Erlösung ist greifbar. Sich endlich wieder ohne Abstand begegnen, ohne Angst vor Ansteckung oder Gefährdung zusammen sein. Unbeschwert feiern, reden, essen – sich treffen. Das fehlt. Bis es wieder möglich ist, suchen wir nach Hoffnungszeichen, die unsere Geduld stärken.

Jeden Sonntag feiern wir Gottesdienst. Jeden Sonntag finden Sie eine kleine Überraschung für Kinder und Erwachsene vor der Kirchentür. Und am 1. und 2. Advent laden wir nach dem Gottesdienst zu alkoholfreiem Punsch und Lebkuchen im Garten ein – Zeit sich zu begegnen.

Die Gottesdienste in der Adventszeit finden nach der 3-G-Regel statt:

Geimpft – genesen oder getestet mit Nachweis, jeweils mit QR-Code zum Prüfen.

Damit wollen wir dazu beitragen, alle vor Ansteckung zu schützen. Bitte bringen Sie dazu Ihren digitalen Impf- oder Testnachweis als Papier oder im Handy mit. Wir feiern mit Maske und Abstand und singen vor der Kirche. Sie können sich vorher schon über unsere Homepage anmelden.

Liebe Freundinnen und Freunde von Patmos, liebe Nachbarinnen und Nachbarn,
liebe Gottesdienst-Besucherinnen und Besucher,

ab Sonntag erscheint wieder regelmäßig der PatmosPredigtPodcast. An diesem Sonntag sind es Gedanken zum Ewigkeitssonntag. Sie sind eingeladen, die Predigt zu hören, falls Sie zur Zeit Kontakte vermeiden und nicht in den Gottesdienst kommen möchten. Über Rückmeldungen freue ich mich.

Gottesdienste nur noch mit 3G und AnmeldungIm Gottesdienst gelten ab sofort die neuen Hygieneregeln. Wir singen am Anfang und am Ende vor der Kirche. Im Gottesdienst hören wir Musik, gespielt auf dem Flügel von Hyelin Hur, weil die Orgel gerade grundlegend gereinigt und saniert wird.

An den Adventssonntagen gilt dann die 3 G-Regel: Geimpft, genesen oder getestet. Bitte melden Sie sich nach Möglichkeit an. Oder Sie füllen die Teilnahmekarte aus und bringen Sie sie zum Gottesdienst mit. Dann gibt es am Eingang keinen Stau. Im Gottesdienst brauchen Sie eine medizinische Maske, wobei die FFP2-Maske auch Ihre Sicherheit erhöht.

Wir achten darauf, dass die Gottesdienste nicht zu lang sind. Nach dem Gottesdienst ist vor der Kirche noch Zeit für Gespräch und Austausch, wenn Sie mögen. Und am 1. und 2. Advent laden wir ein zum alkoholfreien Adventspunsch nach dem Gottesdienst im Patmos-Garten.

Herzliche Grüße und bleiben Sie gesund!
Ihre Gabriele Wuttig-Perkowski

Liebe Gottesdienst-Besucherinnen und Besucher,

der Gottesdienst am kommenden Sonntag unterliegt wieder strengeren Hygienemaßnahmen. Die Siebentage-Inzidenz liegt über 200.

In der Kirche dürfen wir ab dieser Zahl nicht mehr singen. Deshalb singen wir draußen – zu Beginn und zum Ende des Gottesdienstes. Außerdem werden die Gottesdienste wieder kürzer. Sie sollen 30-40 Minuten nicht überschreiten.

Bitte melden Sie sich zum Gottesdienst an.

Falls Sie nicht vollständig geimpft sind, testen Sie sich bitte vor dem Besuch der Kirche. Das gilt ebenfalls für alle, die Erkältungssymptome haben. Wer nicht vollständig geimpft ist und in den letzten 14 Tagen Kontakt zu einem Corona-Erkrankten hatte oder selbst erkältet ist, hat keinen Zutritt. Mit diesen Maßnahmen tragen wir zum Schutz aller Gottesdienst-Besucher:innen bei.

Wir bitten um Ihr Verständnis!

Herzliche Grüße und bitte bleiben Sie gesund!
Gabriele Wuttig-Perkowski

Weitere Informationen über die Hygienebestimmungen der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg/Schlesische Oberlausitz (EKBO) finden Sie unter diesem Link:

https://www.ekbo.de/fileadmin/ekbo/mandant/ekbo.de/5._SERVICE/Corona/Rahmenhygienekonzept_EKBO_Gottesdienst_Innenraum_20211109_MV.pdf

Liebe Freundinnen und Freunde von Patmos,

zu unserer Benefizkonzertreihe zur Rettung unserer Orgel laden wir herzlich ein. An vier Sonntag Abenden spielen Künstlerinnen und Künstler ihre Musik für uns.

Das erste Konzert spielt Ivan Gotsa mit klassischem Akkordeon. (22.8.2021)

Der zweite Abend wird unter dem Titel „MusiMatik“ von einem Jazzensemble unter der Leitung von Albrecht Gündel-vom Hofe gestaltet. Von ihm hören wir auch über die Verwandtschaft von Mathematik und Musik. (5.9.2021)

Der dritte Abend wird von Hyelin Hur an der Orgel und von Theresia May mit Violine und Gesang gestaltet. (12.9.2021)

Und der vierte Abend wird von dem Ensemble OrgaVoce mit Orgel und Gesang vorbereitet. (26.9.2021)

Die Orgel wurde 1967 von Euler nach den Plänen von Schulze und Kühn erbaut. Das Instrument prägt den Kirchraum musikalisch und optisch. Die Orgel ist ein Beispiel für den innovativen Orgelbau der Neuzeit. In den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts gab es eine Reihe von Instrumenten in verschiedenen Kirchen, die nach den Vorgaben von Schulze und Kühn erbaut wurden. Die Besonderheit dieser Orgeln liegt darin, dass ihr Klang nach den Ideen von Schulze von dem Akustiker Kühn mathematisch berechnet wurde.

Die denkmalgeschützte Orgel der Patmos-Kirche ist eine der wenigen, die noch in ihrer ursprünglichen Klangfarbe und Stimmung erhalten ist. Leider ist sie mit Mängeln behaftet, die ihre Funktionalität beeinträchtigen. Sie muss dringend saniert werden, um weiterhin im Kirchraum zu erklingen. Darüber hinaus soll sie als Klangdokument dieser Orgelbewegung erhalten bleiben.

Damit es gelingt, brauchen wir Ihre Hilfe. Wir laden ein zu vier Benefiz-Konzerten und bitten Sie um Ihre Spende für unsere Orgel. Im Anschluss an die etwa 30 – 45minütigen Konzerte besteht die Möglichkeit bei einem Glas Wein oder einem anderen Getränk im Garten oder Foyer miteinander ins Gespräch zu kommen und den Sonntagabend ausklingen zu lassen.

Ich freue mich, wenn Sie dabei sein können und unsere Konzertreihe genießen und den Sonntagabend in unserer Kirche ausklingen lassen.

Herzliche Grüße
Gabriele Wuttig-Perkowski

Einladung zum Open-Air-Gottesdienst zur Einschulung

am Sonntag, 15. August 2021 um 11 Uhr

 

Liebe Kinder, liebe Eltern,

zu unserem Einschulungsgottesdienst für Familien im Patmos-Garten laden wir herzlich ein. Für Kinder, die am Samstag ihren ersten Schultag haben, bitten wir Gott um seinen Segen. Bitte bringt eure Schulmappen mit, dann wissen alle, dass ihr jetzt Schulkinder seid.

Mit euch feiern wir euren Schulanfang. Ihr lernt König David kennen, der viele Abenteuer erlebt hat und uns davon erzählt. König David war auch ein Dichter und Sänger. Und dann ist da noch die Prinzessin Pia, die spielt Posaune. Sie wünscht sich ein Orchester. Es ist schön, wenn viele Kinder zusammen Musik machen. Ob ihr mit den Instrumenten, die wir haben, helfen könnt?

Musikalisch wird der Gottesdienst von der Patmos-Band begleitet. Und im Anschluss gibt es ein Familiencafé im Garten.

Wir freuen uns auf euch!

Herzliche Grüße
Patricia Ebert und
Gabi Wuttig-Perkowski

Das Fest lockt uns heraus aus Wohnungen und Häusern. Besonders an diesem Wochenende, wo erste Öffnungen nach dem langen Lockdown erfolgen, ist die Lust am Aufbruch groß.

Vor mehr als 2000 Jahren hockten die Anhänger Jesu verzagt und mutlos in ihrem Haus. Draußen wurde gefeiert – Pentecoste – 50 Tage nach Passah - Erntefest für die ersten Früchte und Gabe der Gebote an Gottes Volk. Die Straßen waren voller Menschen, die zum Fest angereist waren. Ihr Sprachengewirr erfüllte die Gassen von Jerusalem. Sie feierten und waren fröhlich. Die Freunde Jesu trauerten. Wie sollte es weitergehen, jetzt, da Jesus sie zu Himmelfahrt allein gelassen hatte? Verschwunden war vor ihren Augen. Plötzlich fuhr ein Wind in ihr Haus. Wirbelte alles auf. Setzte sie in Bewegung. Sie sprangen auf. Es drängte sie hinaus. Begeistert von Gottes Geist fingen sie an zu erzählen: von Jesus und allem, was sie erlebt hatten. 50 Tage nach Ostern waren Sie erfüllt vom Heiligen Geist. Die Menschen draußen wunderten sich. Alle konnten sie verstehen, obwohl sie doch verschiedene Sprachen hatten.

Pfingsten feiern wir, Gott sendet seinen Geist. Setzt Menschen in Bewegung so wie Jesus es versprochen hatte: „In ihm, dem Heiligen Geist, den mein Vater euch sendet, werdet ihr Gottes Kraft spüren.“

In diesem Jahr feiern wir Pfingsten Konfirmationen. In zwei Gottesdiensten werden sechs Jugendliche nach einem Jahr Konfirmandenzeit getauft oder konfirmiert. Übernehmen selbst Verantwortung für ihren Glauben. Gehen ihren Weg. Wagen das Vertrauen auf Gottes Liebe, die uns und die Welt verwandelt. Am Vorabend feiern wir mit den Familien das Abendmahl an Tischen, lassen uns stärken. Feiern die Gegenwart Jesu in der Gemeinschaft miteinander. Im Teilen von Brot und Wein. Aufbruch für die Jugendlichen, Vergewisserung für die Familien, Stärkung der Gemeinde.

Frohe Pfingsten!
Ihre Gabriele Wuttig-Perkowski

Abschied und Schmerz; Sterben und Tod; Auferstehung und neues Leben

Aufbruch mit einer verrückten, unbändigen Hoffnung, all das feiern wir an den Tagen von Gründonnerstag bis Ostern.

Jeder Gottesdienst hat seine eigene Prägung, jeder Tag hat seine eigene Stimmung. So ist es geplant. Plötzlich ändert sich vieles. Eben waren wir noch voller Erwartung und Vorfreude: Die ersten Lockerungen, die beginnenden Impfungen, die Tests und nicht zuletzt der beginnende Frühling verhießen Aufatmen und Leben. Doch unsere Hoffnung wurde enttäuscht. Die Zahlen verkünden Unheilvolles – Leiden und Sterben. Dabei hatten wir uns so gefreut.

Die biblischen Geschichten von Gründonnerstag bis Ostern erzählen von all diesen Gefühlen. Enttäuscht und traurig hören die Jünger:innen am Gründonnerstag, was Jesus ihnen ankündigt: Ihr werdet mich alle im Stich lassen. Sie sind erschrocken und können sich das nicht vorstellen. Sie hatten so gehofft, Jesus wäre der Retter für sie und ihr Volk. Dann der Karfreitag. Jesus stirbt am Kreuz. Alle sind fort, weggelaufen, denn sie fürchten sich. Wir erleben den Schmerz der Frauen, die das Geschehen von ferne beobachten. Sie können nur zuschauen. Wir sehen die Verlassenheit und Angst Jesu in seinem Sterben am Kreuz und die Verhöhnung durch Zuschauende. Mit seinem Tod – endlich, nach langem Leiden - breitet sich Dunkelheit aus – tiefste Finsternis. Eine unendlich scheinende Nacht voller Klage und Weinen beginnt. An ihrem Ende mit dem ersten Lichtschein am Horizont machen sich die Frauen auf, bringen Salböl und wollen ihren Toten beweinen.

Sie kommen zum Grab und finden den großen Stein weggerollt – im Grab sehen sie einen jungen Mann mit weißem Gewand sitzen, der sie fragt: „Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten?“

Abschied – Trauer und Schmerz – neues Leben. Das feiern wir von Gründonnerstag bis Ostern. Finden Sie hier unsere Angebote. Auf Tuchfühlung – mit einer kleinen Rauminstallation in der Kirche.

Dazu laden wir herzlich ein.
Bitte beachten Sie unsere Internetseite, wo wir kurzfristig notwendige Änderungen mitteilen.

Herzliche Grüße
Ihre Gabriele Wuttig-Perkowski

Liebe Gottesdienstbesucherinnen und Gottesdienstbesucher,

seit Heiligabend feiern wir keine Gottesdienste mehr in der Kirche. Wie Sie wissen, hat sich der GKR dafür entschieden, mit dieser Maßnahme einen Bei­trag zur Kontaktbeschränkung zu leisten, um die Verbreitung des Virus zu ver­langsamen. Das ist uns schwer gefallen. Inzwischen sind fast sechs Wochen ins Land gegangen. Wie vielen von Ihnen fehlen uns die Gottesdienste. Die An­steckungszahlen sinken. Dennoch wird davor gewarnt, die Kontakt­be­schrän­kungen zu schnell aufzuheben, weil ansteckendere Virusmutationen inzwischen auch in Berlin angekommen sind.

In der nächsten GKR-Sitzung am 8. Februar werden wir erneut darüber beraten, wie wir nach dem 14. Februar weiter verfahren sollen. Deshalb laden wir Sie ein, uns mit Ihren Antworten bei der Entscheidung zu helfen. Sie wissen, dass in den verschiedenen Kirchenkreisen und Gemeinden eine unterschiedliche Praxis geübt wird. Sie erhalten diesen Brief, weil Sie regelmäßig die Gottes­dienste besucht haben. Für Ihre Mühe danken wir und freuen uns auf Ihre Antwort.

Herzliche Grüße
Gabriele Wuttig-Perkowski

Den Fragebogen können Sie sich hier herunterladen (Doc) und Sie können den ausgefüllten Bogen direkt über das Kontaktformular senden.

Liebe Freundinnen und Freunde von Patmos, liebe Nachbarinnen und Nachbarn,
liebe Gemeinde,

der Gemeindekirchenrat hat am Montag, 11.1.2021 entschieden, dass auch im Januar keine Gottesdienste in der Kirche gefeiert werden, weil die Corona-Infektionszahlen weiterhin hoch sind. Der Mehrheit der GKR-Mitglieder war es wichtig, mit dieser Maßnahme dazu beizutragen, die Kontakte zu verringern. Deshalb finden weiterhin keine Gruppentreffen und keine Gottesdienste in der Kirche statt.

Stattdessen laden wir Sie ein, den PatmosPredigtPodcast zu Hause zu hören oder sich die Predigt zum Lesen an der Kirche abzuholen. Wenn Sie mögen, schicken wir Ihnen auch gern die Predigt nach Hause per Email oder Post. Geben Sie uns bitte Bescheid, wenn Sie daran Interesse haben.

Am 25. Januar wird der GKR in einer Sondersitzung beraten, wie es im Februar weiter gehen wird. Wir benachrichtigen Sie dann umgehend.

Am 31. Januar heißt es: „Am Anfang war das Wort.“ Damit beginnt eine Predigtreihe im Jahr 2021. Unter der Überschrift „#beziehungsweise jüdisch und christlich – näher als du denkst“, wird in jedem Monat ein Thema aufgenommen, das die Gemeinsamkeiten im Glauben von Juden und Christen bewusst macht. Die ökumenische Kampagne hat das Ziel, dem zunehmenden Antisemitismus durch Informationen und Kennenlernen entgegen zu wirken. Wir laden herzlich zu den monatlichen Themengottesdiensten ein.

Ich hoffe sehr, dass wir uns bald wieder persönlich in der Kirche zum Gottesdienst treffen können und grüße Sie herzlich!

Ihre Gabriele Wuttig-Perkowski

Liebe Gemeinde,
liebe Freundinnen und Freunde von Patmos, liebe Nachbarinnen und Nachbarn,

Weihnachten ist in diesem Jahr anders - auch in Patmos. Angesichts der hohen Infektionszahlen hat der GKR am Freitagabend nach einer intensiven und kontroversen Diskussion mehrheitlich entschieden, Gottesdienste in und vor der Kirche bis zum 10. Januar abzusagen. Das gilt auch für Heiligabend. Das fällt uns schwer. Doch die Argumente, Kontakte und damit Ansteckungen zu vermeiden, wogen schließlich schwerer.

Weihnachten ist trotzdem. Die Botschaft vom Kind in der Krippe, von Gottes Kommen in unsere nicht-heile Welt, gilt auch in diesem Jahr. Wir laden Sie ein, das Fest zu Hause zu gestalten. Dazu finden Sie Vorschläge für Familien mit Kindern oder für Weihnachten mit Mehreren oder Weihnachten allein zu Hause. Nehmen Sie sie mit, heute oder in den kommenden Tagen in der Gemeinde.

Weihnachten kommt zu Ihnen. Die Weihnachtsbotschaft können Sie sich als Brief nach Hause schicken lassen, eine Erzählung von Veronika Dehnhard, wie die Weihnachtsgeschichte entstanden sein könnte, finden Sie auch dabei. Auf unserer Internetseite und überall, wo es Podcasts gibt, können Sie die Weihnachtsbotschaft im PatmosPredigtPodcast am Heiligabend hören. Und die Weihnachtsgeschichte der Jugendlichen finden Sie als Film auf unserer Homepage ebenfalls am Heiligabend.

Weihnachten entdecken. In der Weihnachtsgeschichte ist viel Bewegung. Maria und Josef müssen nach Bethlehem. Die Hirten machen sich zum Stall auf. Die Weisen ziehen durch Wüsten und Schluchten von weither zum neugeborenen König der Juden. Alle machen sich auf, das Wunder zu sehen, das da geschehen ist: „Euch ist heute der Retter geboren!“ Machen auch Sie sich auf - entdecken Sie Weihnachtszeichen in Steglitz. Der Patmos-Garten wird am Heiligabend zu einem Weihnachtsgarten mit Stern und Weihnachtsbaum, mit Lichtern und Krippe und einer Weihnachtsbotschaft zum Mitnehmen. Feiern Sie das Weihnachtsfest und entdecken Sie die Freude in diesem Jahr auf ungewöhnliche Weise.

Ein friedvolles und gesegnetes Weihnachtsfest wünschen wir Ihnen!

Herzliche Grüße
Ihre Patmos-Gemeinde

Liebe Freundinnen und Freunde von Patmos,
liebe Nachbarinnen und Nachbarn,

in diesen Tagen wissen wir nicht, wie sich die Zahlen der Infektionen in den nächsten Wochen entwickeln werden. Noch gehen wir davon aus, dass die Gottesdienste und Gruppen unter Beachtung der Hygieneregeln im Gemeindezentrum weiter stattfinden können. Ob das so bleibt, ist ungewiss. In den nächsten Wochen werden wir verstärkt Predigt-Podcasts veröffentlichen, damit Sie auch zu Hause am Gottesdienst teilnehmen können. Sie finden sie auf unserer Internetseite. Schauen Sie öfter mal rein, um auf dem Laufenden zu bleiben oder abonnieren Sie unseren Newsletter, dann sind Sie immer aktuell informiert.

Herzliche Grüße
Ihre Gabriele Wuttig-Perkowski

Nachtrag: Keine Gruppen im November! "Ab Montag, [2. November 2020] ist damit die Durchführung aller Gruppen, Kreise und Veranstaltungen in den Kirchengemeinden und kirchlichen Eirichtungen verboten." Zitiert aus den EKBO-Informationen zu den aktuellen Bestimmungen für Gottesdienste, Gemeindeveranstaltungen und Seelsorge vom 30. Oktober 2020.

Liebe Freunde und Freundinnen der Patmos-Gemeinde,

am kommenden Sonntag (11.10.2020) feiern wir das erste Mal im Gottesdienst das Abendmahl. Bei der Konfirmation haben wir es ausprobiert, wie wir miteinander festlich und mit Abstand feiern können. 

Sie sind eingeladen, sich eine Oblate und ein Glas mit Traubensaft vom Abendmahlstisch vor dem Altar zu holen und dann - nach der gemeinsamen Einladung - an Ihrem Platz Oblate und Weintrauben-Saft zu sich zu nehmen. So teilen wir die Gemeinschaft ohne uns zu gefährden. Wer lieber erst einmal zuschauen oder noch warten möchte, kann das auch gern tun. Zukünftig feiern wir das Abendmahl einmal im Monat und kündigen es auf der Internetseite und im Patmos-Flyer an. Wir freuen uns auf die Abendmahls-Gemeinschaft im Gottesdienst.

Herzliche Grüße und einen sonnigen Oktober!
Gabriele Wuttig-Perkowski

Liebe Freundinnen und Freunde der Patmos-Gemeinde,

drei Monate Studienzeit sind herum und seit dieser Woche bin ich mit neuen Ideen für die digitale Verkündigung wieder in der Gemeinde angekommen. Zwei Neuerungen können Sie morgen schon erleben:

Den Patmos-Predigt-Podcast „Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei“. Er wird nach dem Gottesdienst veröffentlicht - zunächst auf unserer Homepage und demnächst auch überall, wo es Podcasts gibt. Wenn Sie unseren Newsletter abonnieren und auch anderen empfehlen, werden Sie jeweils aktuell informiert.

Eine zweite Neuerung ist der Gottesdienstzettel als pdf. Sie können ihn vorher auf ihr Smartphone laden und ihn dann in der Kirche aufrufen. Natürlich haben wir auch weiterhin Gottesdienstzettel in Papierform da, aber längerfristig könnte es unseren Papierverbrauch senken.

Den Gottesdienst am kommenden Sonntag beginnen wir draußen vor der Kirche mit einem Lied. Sie können gern vorher in die Kirche gehen und sich einen Platz suchen und dann durch den hinteren Ausgang wieder hinauskommen, wo wir uns vor der Kirche zum Singen treffen. Im Gottesdienst hören wir Orgelmusik und können Liedstrophen hinter der Maske mitsummen. Wir haben die Stühle versuchsweise in Reihen gestellt, um auch mit Abstand in Verbindung zu bleiben. Gottesdienst unter Corona-Bedingungen feiern, bedeutet immer wieder auszuprobieren, wie wir Gemeinschaft und Sicherheit gut zusammen bringen. Auf Ihre Rückmeldungen sind wir gespannt. Am Ende versammeln wir uns noch einmal vor der Kirche, um ein Segenslied miteinander zu singen.

Ich freue mich darauf, wenn wir uns wieder persönlich begegnen. 

Herzliche Grüße aus Patmos
Ihre Gabriele Wuttig-Perkowski

Liebe Leserinnen und Leser,

mit diesem Brief verabschiede ich mich für die nächsten drei Monate von Ihnen. Vom 15.6. – 15.9.2020 werde ich in einer Studienzeit zum Thema „Digitale Verkündigung“ sein und nicht in der Gemeinde.

Im Lockdown haben wir neue Wege gesucht, mit Ihnen in Kontakt zu bleiben und haben Sie zu Gottesdiensten zum "Zuhause-Feiern" auch online eingeladen. Nun sind persönliche Begegnungen und Gottesdienstfeiern – wenn auch mit Einschränkungen – wieder vor Ort möglich. Dennoch freue ich mich doch darauf, den neu begonnenen Weg weiter zu verfolgen und Neues im digitalen Bereich auszuprobieren.

Dafür bin ich von der Landeskirche für drei Monate vom Gemeindedienst beurlaubt worden. Die Vertretung für Gottesdienste und Seelsorge übernehmen die Kolleg:innen im Sprengel. Sie erreichen Sie über die Küsterei.

Ihnen wünsche ich eine gesegnete und unbeschwerte Sommerzeit und freue mich auf unser Wiedersehen im September!

Herzliche Grüße
Ihre Gabriele Wuttig-Perkowski

Liebe Freundinnen und Freunde von Patmos,
liebe Nachbarinnen und Nachbarn,

keine Kinder auf dem Spielplatz vor meinem Fenster. Das kam in der letzten Zeit selten vor. Immer war mindestens eine Familie im Gemeindegarten, eine andere wartete mit ihren Kindern, dass der Spielplatz endlich frei würde. Viele schöne Kreidebilder sind auf unserem Weg vor der Kirche entstanden. Nun sind die Lockerungen zu spüren. Eltern und Kinder können wieder die Spielplätze in den Parks besuchen. Auch für die Kirche gibt es Neuigkeiten. Ab 4. Mai dürfen wieder Gottesdienste unter strengen Auflagen gefeiert werden. Der erste Gottesdienst bei uns ist am 10. Mai um 11 Uhr. Wir treffen uns draußen im Gemeindegarten - mit genügend Abstand zueinander, um Gott zu loben und zu danken. Für heute grüße ich Sie mit dem Podcast - Gottesdienst für den Sonntag Jubilate und wünsche Ihnen Freude!

Herzliche Grüße
Ihre Gabriele Wuttig-Perkowski

Liebe Freundinnen und Freunde von Patmos,
liebe Nachbarinnen und Nachbarn,

nun sind wir seit einem Monat ohne Gottesdienste in der Kirche. Das ist schwer. Vieles hat sich inzwischen eingespielt, manches haben wir ausprobiert und auch neue Möglichkeiten entdeckt. Ostern konnten wir uns auf der Wiese am Glockenturm mit Distanz treffen. Neue Formen des Gottesdienstes und der Gemeinschaft. Und doch fehlt der Austausch, das Gespräch miteinander. Wann wir uns wieder persönlich begegnen dürfen, bleibt trotz einiger Lockerungen des Kontaktverbotes offen. Jetzt wollen wir auf unserer Internetseite die Möglichkeit schaffen, persönliche Erlebnisse, Fragen und Gedanken öffentlich zu notieren - wie an einem Schwarzen Brett, das von anderen gelesen und auch kommentiert werden kann. Wir achten darauf, dass keine verletzenden Kommentare veröffentlicht werden. So versuchen wir ein kleines Forum für den Austausch in der Gemeinde zu schaffen. Wir freuen uns darauf, wenn Sie sich mit Ihren Gedanken oder Ideen daran beteiligen.

Herzliche Grüße
Ihre Gabriele Wuttig-Perkowski

Liebe Freundinnen und Freunde von Patmos,
liebe Nachbarinnen und Nachbarn,

Gottesdienst feiern in Zeiten von Corona bleibt eine ungewohnte Herausforderung. Mit den Gemeinden Martin-Luther und Matthäus haben wir uns verabredet, die Gottesdienste von Gründonnerstag bis Ostern mit verschiedenen Angeboten zu feiern.

In Patmos können Sie zwei Angebote für Ostern entdecken:

 

Für den Generationen-Gottesdienst:

Suchen Sie sich allein oder mit Ihren Kindern einen schönen Ort aus und machen Sie es sich gemütlich. Um die besondere Zeit vom „normalen“ gemeinsamen Spielen und Erzählen zu unterscheiden, können Sie den Ort gestalten: Legen Sie Kissen aus, auf denen Sie sitzen möchten. Bereiten Sie einen „Altar“ auf einem Tisch, einer Kiste oder einem Tuch auf dem Fußboden vor. Schmücken Sie den Tisch mit Blumen. Stellen Sie eine brennende Kerze dazu. Das Licht erinnert, dass Gott unser Licht ist und bei dieser Feier dabei ist. Legen Sie eine Bibel dazu. Darin stehen all die Geschichten von Gott und den Menschen. Wir können sie erzählen und hören. Stellen Sie ein Kreuz dazu als Zeichen, dass Gott zu uns in die Welt gekommen ist und den Tod besiegt hat. Aus Steinen könnt Sie eine Grabhöhle bauen. Stellen Sie dafür ein Teelicht bereit.

(Es können echte Blumen oder welche aus Lego sein. Das Kreuz kann aus Löffeln oder Bauklötzen gelegt werden, wenn gerade kein Kreuz zur Hand ist. Alles ist erlaubt. Die Kinder werden schon etwas Passendes finden. Bei der Kerze natürlich die üblichen Sicherheitsvorkehrungen beachten!)

Im Generationen-Gottesdienst wird das Evangelium als Ostergeschichte erzählt. Für die Kinder kann die Geschichte mit Hilfe von Bausteinen oder Figuren dargestellt werden. Erwachsene können auch eine erzählende Predigt lesen oder hören.

Wenn Sie mögen, können Sie ab 11 Uhr auf die Wiese am Glockenturm in Patmos kommen. Die Glocken läuten und kündigen eine „himmlische Überraschung“ an. Zwei Bläserinnen begleiten uns beim Singen von Osterliedern.

 

Ich wünsche viel Freude beim „Liturgischen Spaziergang“ oder beim Ostergottesdienst.

Frohe Ostern und herzliche Grüße
Bleiben Sie behütet!
Gabriele Wuttig-Perkowski

Liebe Freundinnen und Freunde von Patmos,
liebe Nachbarinnen und Nachbarn,

am Sonntag feiern wir Palmsonntag.

Das Fest, wo Jesus unter dem Jubel seiner Anhänger auf einem Esel in Jerusalem einzieht. Es ist der Auftakt zur Woche vor dem Osterfest, die in diesem Jahr ganz anders ist, als sonst. Kein schön gedeckter Tisch in der Kirche für die Tischabendmahlsfeier am Gründonnerstag, kein leerer Altar am Karfreitag in der stillen Kirche kein Osterfrühstück mit festlichem Gottesdienst am Ostersonntag.

Vieles ist anders in diesem Jahr. Vielleicht bringt uns diese ungewöhnliche Zeit dem Erleben der Jünger und Jüngerinnen näher?

Die Spannung, was geschehen wird, dort in Jerusalem, wenn Jesus für alle erkennbar wird? Was erwartet uns in den nächsten Tagen und Wochen? Wie lange wird es dauern, bis wir wieder unser ganz normales Leben führen können? Und dazwischen erleben wir Alltag - müssen ganz alltägliche Konflikte aushalten oder besser noch lösen - wenn auch unter erschwerten Bedingungen.

Aus der Ferne begleiten wir Sie mit unseren Gedanken und Gebeten und mit verschiedenen Angeboten die Osterzeit mit liturgischen Spaziergängen und Gottesdienstfeiern für Zuhause.

Für den Palmsonntag finden Sie einen Gottesdienst als Podcast.

Ich wünsche Ihnen viel Freude damit!
Bleiben Sie behütet!
Herzliche Grüße Ihre Gabriele Wuttig-Perkowski

Liebe Freundinnen und Freunde der Patmos-Gemeinde,
liebe Nachbarinnen und Nachbarn,

in diesen Tagen sind wir alle herausgefordert. In der Gemeinde wurden die Veranstaltungen abgesagt. Im privaten Bereich bedrängt mich die Frage: Was kommt in den nächsten Tagen und Wochen auf uns zu? Erst langsam sickert ins Bewusstsein, wie grundlegend Vertrautes sich ändern muss. Es betrifft das eigene und das öffentliche Leben.

„Was sagt Gott zu dem Ganzen?“, fragte mich letzte Woche eine Jugendliche. Vielleicht ist im Rückblick eine Deutung des Geschehens möglich, aber da wäre ich vorsichtig. Zu groß ist das Leid Einzelner, als dass ihm nachträglich ein Sinn zugesprochen werden könnte. Die Bibel erzählt in einigen Geschichten vom Leiden der Menschen, für das wir keine Erklärung haben. Das Buch Hiob ist nur ein Beispiel.

Die Geschichten der Bibel erzählen allerdings davon, wie Gott Menschen in schweren Tagen begleitet, für sie da ist in den dunklen Tälern des Lebens, und wie er uns den Tisch im Angesicht der Feinde deckt (Psalm 23). Und sie erinnert an unsere Aufgabe als Menschen, die auf Gott vertrauen: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit all deiner Kraft und deinem ganzen Gemüt, und deinen Nächsten wie dich selbst« (5. Mose 6,5; 3. Mose 19,18). So antwortet der Schriftgelehrte auf die Frage Jesu, was im Gesetz steht über das Leben im Vertrauen auf Gott. (Lukas 10, 27)

Wie Nächstenliebe mit Distanz möglich ist, lernen wir gerade von Tag zu Tag. In der Gemeinde bieten Menschen an, Einkäufe zu erledigen für die, die nicht mehr raus können. Wer hier Bedarf hat, kann uns gern anrufen oder eine E-Mail schreiben. Für Sonntag hat Pfr. i. R. Christian Moest zu einem „Gottesdienst zu Hause“ eingeladen. Sie finden ihn auf unserer Webseite. An jedem Wochentag können Sie um 12 Uhr gemeinsam mit Bischof Stäblein beten. Wie wir Sie als Gemeinde in den Wochen der Passions- und Osterzeit begleiten, veröffentlichen wir jeweils aktuell auf unserer Webseite.

Und noch etwas ist uns wichtig in dieser Zeit, in der viele Menschen Sorgen haben. Die Not der Flüchtlinge auf den griechischen Inseln und an den Außengrenzen der Europäischen Union. Der Gemeindekirchenrat hat einen Appell an Innenminister Seehofer gerichtet, unbegleitete Kinder und Jugendliche und Familien aufzunehmen, um ihnen Zukunft und Leben zu ermöglichen, gerade auch in der gegenwärtigen Situation.

Wir denken an Sie – kommen Sie gut durch diese Tage und bleiben Sie behütet!

Ihre Gabriele Wuttig-Perkowski

Letzte Änderung am: 27.06.2022