Zur Hauptnavigation springen Zur Suche springen Zum Inhalt springen
RSSPrint

Unser Gedenkgottesdienst in Patmos

Sonntag, 26.1.2020 • 11.00 Uhr

Wir laden zum Gedenkgottesdienst für die Opfer des Nationalsozialismus ein, der mit jiddischen Liedern von der Klezmer-Gruppe „Blaue Stunde“ begleitet wird.

Nach der neuen Predigtordnung ist auch dieser Tag mit einem besonderen Bibeltext verankert.

"Wege zurück ins Leben" :: Kohelet 8,10 - 17.17

 

Wochenspruch
"Es werden kommen von Osten und von Westen, von Norden und von Süden, die zu Tisch sitzen werden im Reich Gottes." | Lukas 13, 29

Predigttext
"Wege zurück ins Leben" | Kohelet 8,10 - 17.17

Predigt
Prädikantin Anne Kirchner

Mit Abendmahl ohne Alkohol

Die Klezmer-Gruppe „Blaue Stunde“ begleitet den Gottesdienst musikalisch. Die Klezmermusik erzählt von Not und Leid, aber auch von der Liebe und vom Lebenswillen der jüdischen Gemeinden in Osteuropa. Gesungen wird in jiddischer Sprache.
Es spielen:
Birgit Lorenz (Gesang, Klarinette, Flöte, Percussion)
Matthias Hackmann (Gitarre, Gesang, Percussion)
Ahmet Tirgil (Violine)

Blaue Stunde bei Facebook

Wir freuen uns auf Sie!

Besondere Hinweise
  • Die Oblaten sind glutenfrei, in den Kelchen ist Weintraubensaft.
  • Nach dem Gottesdienst sind sie eingeladen zum Predigtnachgespräch bei einer Tasse Kaffee oder Tee.
 
Hinweis für Teilnehmende mit Kindern:
  • Der Gottesdienst wird in den Kinderraum übertragen und in der Kirche ist ein Tisch mit Malutensilien für die Kinder.

 

Schlag nach bei Luther

Die Bibeltexte können Sie unter dem Link in den verschiedenen Bibelübersetzungen lesen. Haben Sie die Seite geöffnet, dann ist rechts oben dazu eine Möglichkeit, statt "Luther 2017" aufzuschlagen, Ihre persönlich gewählte Ausgabe zu nutzen.

Quelle für die Bibeltexte: www.bibleserver.com

 

 

Heutiger Predigttext:

Unbegreifliches vor Gott
10 Und weiter sah ich Gottlose, die begraben wurden und zur Ruhe kamen; aber die recht getan hatten, mussten hinweg von heiliger Stätte und wurden vergessen in der Stadt. Das ist auch eitel. 11 Weil das Urteil über böses Tun nicht sogleich ergeht, wird das Herz der Menschen voll Begier, Böses zu tun. 12 Wenn ein Sünder auch hundertmal Böses tut und lange lebt, so weiß ich doch, dass es wohlgehen wird denen, die Gott fürchten, die sein Angesicht scheuen. 13 Aber dem Gottlosen wird es nicht wohlgehen, und wie der Schatten wird nicht lange leben, wer sich vor Gott nicht fürchtet. 14 Es ist eitel, was auf Erden geschieht: Es gibt Gerechte, denen geht es, als hätten sie Werke der Gottlosen getan, und es gibt Gottlose, denen geht es, als hätten sie Werke der Gerechten getan. Ich sprach: Das ist auch eitel. 15 Darum pries ich die Freude, dass der Mensch nichts Besseres hat unter der Sonne, als zu essen und zu trinken und fröhlich zu sein. Das bleibt ihm bei seinem Mühen sein Leben lang, das Gott ihm gibt unter der Sonne. 16 Ich richtete mein Herz darauf, zu erkennen die Weisheit und zu schauen die Mühe, die auf Erden geschieht, dass einer weder Tag noch Nacht Schlaf bekommt in seine Augen. 17 Und ich sah alles Tun Gottes. Denn ein Mensch kann das Tun nicht ergründen, das unter der Sonne geschieht. Je mehr der Mensch sich müht zu suchen, desto weniger findet er. Und auch wenn der Weise meint: »Ich weiß es«, so kann er's doch nicht finden.

Bitte schauen Sie wieder vorbei, wir ergänzen diese Information laufend.